Nur ein Wort zu Meisner

Ich freue mich über jede kinderreiche Familie, weil jedes Kind eine Chance bedeutet, etwas besser zu machen und das Gute von dem, was die Generationen zuvor geschaffen hatten, zu behalten und weiterzutragen für künftige. Es ist eine Chance, etwas von dem, was die Familie, die Religion, die Nation ausmacht, weiterzutragen und weiterzuentwickeln. Ich sehe da keinen Anlass, einen Unterschied danach zu machen, welche religiöse Prägung die jeweilige Familie hat. Vor allem da jede Religion das Leben als Geschenk betrachtet und der Kinderreichtum ein sichtbares Zeichen ist, dass man die oben genannten Werte schätzt.

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Skandal! Christen, die an Gott glauben…

Idea berichtet aus Dresden:

„Evangelikale haben in der sächsischen Landeskirche zu viel Einfluss. Diese Ansicht vertritt die freie Journalistin Jennifer Stange (Leipzig) in einem ausführlichen Beitrag mit dem Titel „Evangelikale in Sachsen. Ein Bericht“, der im Januar in der Reihe „Weiterdenken“ der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen (Dresden) erschienen ist. Wie sie schreibt, ist für Evangelikale die Bibel Lebens- und Glaubensgrundlage: „Sie glauben häufig nicht nur an Gott, sondern auch an das Böse, an den Teufel, sie glauben an das Jüngste Gericht und sie glauben, dass Jesus auf die Erde zurückkommt. […] Die Evangelikalen „machen an der Kirchenpforte nicht halt“, so Stange. Stattdessen wollten sie die Gesellschaft verändern und riefen zu mehr Engagement in der Politik auf. Mitunter seien ihre Glaubensauffassungen „fundamentalistisch“.“ Weiterlesen