Wenn EU-Bürokraten die Ideen Peter Thiels entdecken

Ein bemerkenswertes Projekt hatte PayPal-Erfinder und Erfolgsinvestor Peter Thiel vor einigen Jahren in den USA gestartet. Er hat 20 Teenagern jeweils 100 000 US-$ dafür bezahlt, dass sie nach dem Ende der High School nicht an die Universität wechselten, sondern stattdessen erst mal ihre eigene Geschäftsidee im Rahmen ihrer eigenen Firma verwirklichten.

Der nicht unkluge Gedanke dahinter: Statt Jahre in der McQualify-Legebatterie staatlicher Hochschulen unter Klugschwätzern mit standardisierten Kenntnissen von der Stange zu vergeuden, sollten sie ihre Energien in die Verwirklichung ihrer Wünsche und Träume stecken, solange sie noch vorhanden sind und nicht dem Zynismus gewichen sind, der sich unweigerlich einstellt, wenn man diese Zeit überlebt hat.

Langsam scheint sich dieser Gedanke sogar seinen Weg ins Brüsseler Bürokratenkaff zu bahnen.

Die „Welt“ schreibt:

„Eine Abkehr von der Fixierung auf ein Hochschulstudium als Bildungs- und Ausbildungsideal fordert der neue Chef der EU-Agentur für Berufsbildung Cedefop, James Calleja: „Statistiken zeigen, dass für 40 Prozent einer Kohorte learning by doing normalerweise der beste Weg ist“, sagt er im Gespräch mit der „Welt“.

Die duale Berufsausbildung nach deutschem Vorbild biete große Chancen für die Arbeitsmärkte und damit auch für die Arbeitslosen in Südeuropa.“

Den ganzen Artikel zu lesen gibt’s hier…

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